Die Tunika hat mir für Nina auf Anhieb gefallen. Dieses Jahr als luftiges Sommerkleid, nächstes Jahr mehr als Shirt. So der Plan. Ursprünglich eine Version geplant, sind am Ende zwei entstanden, da mir die am Anfang geplante Stoffkombination doch nicht mehr so gut gefallen hatte.
Einzig allein den Ausschnitt wollte ich gerne etwas geschlossener haben, daher habe ich einen Schlingenverschluss eingearbeitet. Der Schlitzstreifen muß dazu so zugeschnitten werden, dass man statt der Umbruchlinie eine Teilungsnaht hat. Schnittteil Nr. 3 also einmal längs falten und 4x zuschneiden.
Dann werden jeweils zwei Teile rechts auf rechts zusammengelegt und der untere Teil bis zum Schlitzzeichen zugesteppt. Man erhält zwei Blenden, die nun an den Schlitzkanten noch miteinander verstürzt werden müssen.
Für die Schlingen habe ich mir einen Schrägstreifen zugeschnitten, die Längskanten rechts auf rechts aufeinandergesteppt, so dass ein Durchzug von etwa 4mm Breite bleibt. Je schmaler desto schöner. Wenden muß man ihn allerdings auch noch können.
An der Blende die später an die rechte Vorderteilseite kommt werden dann die Schlingen platziert und die zweite darüber gelegt, so dass die Schlingen zwischengefasst werden. Ich habe das Ganze erstmal geheftet, damit ich die Weite der Schlingen für die Knöpfe kontrollieren kann.
Dann werden die Schlitzkanten gesteppt, genau bis zum Schlitzzeichen bzw. der vorher markierten Naht. Die zweite Hälfte klappt man sich einfach herunter, damit sie beim Nähen nicht stört.
Nun die obere Blende an beiden Längskanten des Ausschnitts aufsteppen.

Einzig allein den Ausschnitt wollte ich gerne etwas geschlossener haben, daher habe ich einen Schlingenverschluss eingearbeitet. Der Schlitzstreifen muß dazu so zugeschnitten werden, dass man statt der Umbruchlinie eine Teilungsnaht hat. Schnittteil Nr. 3 also einmal längs falten und 4x zuschneiden.
Dann werden jeweils zwei Teile rechts auf rechts zusammengelegt und der untere Teil bis zum Schlitzzeichen zugesteppt. Man erhält zwei Blenden, die nun an den Schlitzkanten noch miteinander verstürzt werden müssen.
Für die Schlingen habe ich mir einen Schrägstreifen zugeschnitten, die Längskanten rechts auf rechts aufeinandergesteppt, so dass ein Durchzug von etwa 4mm Breite bleibt. Je schmaler desto schöner. Wenden muß man ihn allerdings auch noch können.An der Blende die später an die rechte Vorderteilseite kommt werden dann die Schlingen platziert und die zweite darüber gelegt, so dass die Schlingen zwischengefasst werden. Ich habe das Ganze erstmal geheftet, damit ich die Weite der Schlingen für die Knöpfe kontrollieren kann.
Dann werden die Schlitzkanten gesteppt, genau bis zum Schlitzzeichen bzw. der vorher markierten Naht. Die zweite Hälfte klappt man sich einfach herunter, damit sie beim Nähen nicht stört.
Nun die obere Blende an beiden Längskanten des Ausschnitts aufsteppen.
Fehlt noch die Quernaht unten. Hier die Innenecke etwas einschneiden, zur Sicherung noch ein Tropfen Fray Check drauf. Jetzt ist das Schlimmste des Ausschnitts geschafft!
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